Bevor ich PU kannte hatte ich schon diesen Wunsch:
Du siehst ein HB, gehst auf sie zu und nach kurzer Zeit ist sie drin in Deinem Frame. Ihr habt eine super schöne, aber kurze Zeit, voll von gegenseitiger attraction und Erotik…
Aus dieser Idee entstammt das „7 Minuten Projekt“, was ich jedoch bis dato immer fein im Hinterstübchen meines Hirns verstaut habe. Doch als ich in Casshern’s Blog über Mode One gelesen hab, läßt es mich nicht mehr los. Auch Kebap’s Berichte vom WS bei den Natural Forces über ‘Hart rausfliegen’ haben mich inspiriert. Was man sich alles leisten kann, ist echt irre. Ich sehe jetzt, dass mein „Nett sein“ noch viel netter war als ich es mir jemals dachte
Mein Motto für dieses Projekt lautet also:
„Es ist alles erlaubt, solange sie es mitmacht.“
und „Finde diese magische Grenze…!“
Zum Verständnis:
* Lies das hier: The „real“backstory behind the “Mode One” philosophy
* Schau Dir das an: John Leslie – Mode One
* und den Thread von Casshern dazu
Dies sind nun erstmal die ersten Schritte in dieses Projekt an dieses geile Ding.
Ich musste in der Vergangenheit immer wieder feststellen, dass ich voller Limiting Beliefs war, was den Approach, den direct usw. betraf. Ich war voller Ängste, was passieren würde, wenn ich die HB am nächsten Tag (oder später) wiedersehen würde. Bei genauem Hinsehen zeigte sich jedoch, dass ich die meisten HBs, mit denen ich Kontakt hatte, nur einmal im Leben sah. Und laufen sie mir dennoch wieder über’n Weg, sehen sie mich aus irgendwelchen Gründen nicht. Es gibt auch keinen Konflikt. Ich brauche also überhaupt keine Gedanken daran zu verschwenden, sondern kann mein Leben im Jetzt! weiter präzisieren.
Auf der Webseite The backstory behind the “Mode One” philosophy wird dargestellt, worum es mir geht.
Meine Frage ist stets gewesen, wie kann ich ein HB dazu bringen, mit mir dies in so kurzer Zeit zu tun? Ich muss sie mit meinem Worten scharf auf mich machen. Da ist „Mode One“ wirklich extrem, aber passend.
Auf ein erfolgreiches Projekt
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